Teleradiästhesie: Fernuntersuchung der Gesundheit und Prinzipien der Resonanz
Der Bereich der Teleradiästhesie ermöglicht die Durchführung von Gesundheitsuntersuchungen aus der Ferne, unabhängig von der physischen Entfernung zwischen Behandler und analysierter Person. Durch das Verständnis von Frequenzen, Personenstrahlungen und Resonanzkreisen überwindet diese Methode klassische räumliche Barrieren.
Frequenzen, Sender und Resonanz
Alle lebenden und nichtlebenden Dinge in der Natur senden kontinuierlich Strahlungen aus, die Schwingungswellen mit ihrer eigenen Frequenz darstellen, gemessen in Hertz (Hz). Ähnlich wie Radiosender, die auf genau festgelegten und unveränderlichen Frequenzen arbeiten, stellt jeder Mensch in der Natur eine einzigartige Emissionseinheit mit einer bestimmten Frequenznummer dar. Das menschliche Gehirn funktioniert wie ein komplexer Computer, der sich mithilfe geistiger Konzentration und eines internen „variablen Kondensators“ auf den Frequenzbereich der gewünschten Person ausrichten und in Resonanz treten kann.
Wenn die Person nicht physisch anwesend ist, können ihre Strahlungen mittels sogenannter „Zeugen“ übernommen werden – persönliche Gegenstände, die sie mit sich führte, Manuskripte, Briefe oder Fotografien, die je nach Theorie und Praxis zusätzlich zum Bild die permanenten Strahlungen der betreffenden Person tragen. Auch Teleradiästhesie-Analysen können anhand von Stimmfrequenzen während eines Telefongesprächs oder durch die Beobachtung von Personen auf Fernsehbildschirmen erfolgreich durchgeführt werden.
Besonderheiten der Arbeit und der Arbeit mit Tieren
Nach den Beobachtungen von Abt Mermet hat bei Teleradiästhesie-Wellenlängen der räumliche Abstand (ob ein Meter oder tausende Kilometer) praktisch keinen Einfluss auf die Signalstärke und die Ergebnisse spiegeln den aktuellen Gesundheitszustand der beobachteten Person wider. Die Untersuchung verstorbener Personen anhand von Fotos zeigt, dass keine Strahlung vorhanden ist, wenn man bedenkt, dass sie im Moment des Todes verschwindet.
Wünschelrutenuntersuchungen können neben Menschen auch bei Haustieren (Pferden, Kühen, Schweinen, Hunden, Katzen und Geflügel) durchgeführt werden, wobei Kenntnisse über deren anatomische Struktur und Organfunktionen zwingend erforderlich sind, vorzugsweise in Anwesenheit eines Tierarztes.
Methodik, Werkzeuge und alternative Ansätze
Im Gegensatz zu statischen Methoden oder der Verwendung von Heugabeln erwies sich das Lot als weitaus geeigneteres Instrument, da es eine Hand völlig frei lässt, die als Empfangsantenne dienen kann. Ein erfahrener Praktiker kann in etwa zwanzig Minuten eine vollständige schematische Analyse durchführen, ohne sich auf starre Vorlagen zu verlassen, sondern die Arbeit an sein eigenes Empfinden anzupassen. Starke Konzentration kann zu geistiger Ermüdung führen, weshalb eine kontinuierliche Arbeit mit einer großen Anzahl von Patienten nicht zu empfehlen ist.
Iris-Diagnose nach Dr. Georg Jakob
Neben der klassischen anatomischen Untersuchung wird in der ausländischen Literatur auch die Methode der Diagnose durch radiale Diagramme ähnlich der Iris des Auges erwähnt (dargestellt in der). Das medizinische Pendelbuch). Durch die Platzierung des Lots in der Mitte des Kreises und den Ausschluss jeglicher bewusster Suggestion legt das Instrument nach anfänglichem leichten Schwanken eine Richtung fest, die auf die Art der Krankheit oder die Auswahl geeigneter Präparate hinweist.
Fazit und ethische Verantwortung
Dieses Handbuch ist nicht dazu gedacht, eine Armee von nicht-spezialisierten Rutengängern zusammenzustellen, sondern bietet vielmehr einen Einblick in die Methodik und das erforderliche Maß an anatomischem Wissen, das jeder, der auf diesem Gebiet arbeitet, besitzen muss. Idealerweise sollten diese Techniken von ausgebildeten Ärzten mit entsprechenden Fähigkeiten durchgeführt werden. Das Buch warnt außerdem eindringlich vor den Gefahren und schädlichen Folgen nicht professioneller Diagnosen und betont, dass jede Übertretung der üblichen Arbeitsnormen und Eingriffe in den Bereich der amtlichen Medizin zum Schutz der Gesundheit der Menschen aufs Schärfste verurteilt wird.