Methodik der Polarfeldmessung und der Einfluss von Reizzonen
Das Auffinden und Messen von Polarfeldern erfordert die Anwendung spezieller Wünschelrutenmethoden mit L-Antennen, Gabeln und Senkloten. Experimentelle Untersuchungen zeigen, dass diese Zonen einen direkten Einfluss auf das Energiefeld und den Auraraum eines Menschen haben.
Entdeckungsmethoden und Experimente von Dr. Lüders
Menschen mit ausgeprägter Sensibilität können durch Bewegung der L-Antennen die Polarzonen erkennen. Die Spitze der Gabel innerhalb des Polarfeldes zeigt zum Pol, und eine Bewegung in diese Richtung führt zu einer Drehung am Pol selbst, dessen Polarität durch die Gabel und das Lot bestimmt wird, während die Richtungen von der Mitte durch den Kompass bestimmt werden. Die zweite Methode besteht darin, sich von einem beliebigen Punkt aus zu bewegen, bis sich die Polarität ändert (was bedeutet, dass man sich zur Grenzlinie bewegt) und dieser Linie zu folgen, um zu ihrem Schnittpunkt zu gelangen, wo man durch das Umschließen des Punktes 8 Streureaktionen erhält.
dr. Lüders führte Messungen und physikalische Experimente auf dem Experimentierfeld des Bioklimatischen Instituts durch und markierte die markierten Zentren und Pole mit Sägemehl. Dabei wurde festgestellt, dass die über dem Pluspol platzierten Metallplatten (Abmessungen 30 × 50 cm) elektrisch positiv geladen waren, während über dem Minuspol eine negative Ladung folgte. Außerdem vergrößerte sich der Reaktionsweg an den Pluspolen deutlich, während er sich an den Minuspolen verkürzte.
Globale Eigenschaften und Einfluss auf das menschliche Energiefeld
Interessant ist, dass der Wert der Polarfelder an den Nord- und Südpolen des Magneten auf Null abnimmt, während am Äquator die Seiten der Felder eine Länge von 32 Metern erreichen (zum Beispiel hat die Cheopspyramide auf dem 30. Breitengrad eine Polarfelddiagonale von etwa 30 Metern). Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass die Pole des globalen Netzwerks an bestimmten Tagen ihre Wirksamkeit verlieren.
Reaktionsdistanz (RR) und Energieaustausch
Für die Beurteilung der Wirkung von Stimulationszonen spielt der Aura-Abstand, also die halbe Wellenlänge des elektrischen oder magnetischen Feldes um einen Menschen herum, eine Schlüsselrolle, wie Kari es nannte Reaktionslücke (RR). Ein längerer Aufenthalt in Reizzonen (Pluspol, Minuspol, unterirdische Wasserströme, Störungen oder Spiegelungen) verändert die elektrischen und magnetischen Komponenten des Energiefeldes: In positiven Zonen nimmt es zu, in negativen Zonen nimmt es ab. Die Durchdringung mit negativer Energie von unten nach oben führt zur Entleerung des Körpers und zum Anschwellen der positiven Reserven, während die Platzierung in verschiedenen Positionen (Drehung um 90°) die Befüllung ermöglicht und so alle möglichen Kombinationen der Energiedurchdringung durch verschiedene Positionen des Körpers ermöglicht.