Die Auswirkungen schädlicher Strahlung auf Tiere, Pflanzen und Natur
Schon unsere Vorfahren spürten instinktiv die negativen Auswirkungen bestimmter Orte auf die Gesundheit. Während einige Tiere und Pflanzen Zonen schädlicher Strahlung meiden, suchen andere sie auf, und die Erkennung dieser Zeichen in der Natur dient seit der Antike als zuverlässiger Leitfaden.
Reaktionen von Tieren auf schädliche Strahlung
Haus- und Wildtiere reagieren äußerst stark auf unterirdische Strömungen und schädliche Strahlung. Es ist bekannt, dass Hunde von solchen Orten weglaufen und wenn sie gezwungen werden, dort zu bleiben oder zu schlafen (z. B. angekettet), können sie leicht krank werden. Ebenso verlieren Kühe an schädlichen Bächen Milch, Pferde verlieren an Gewicht, verlieren ihre Fellfarbe und sterben, während solche Tiere oft unfruchtbar sind. Ähnliche Probleme betreffen Schweine, Ziegen, Schafe, Geflügel und Tauben.
Eine Ausnahme bilden dagegen Katzen – sie haben ein gutes Gefühl bei schädlichen Strahlungen und suchen diese bewusst auf, woraus ein beliebtes Sprichwort entstand: „Schlafen Sie nicht dort, wo die Katze schläft.“ Neben Katzen „lieben“ auch Bienen und Ameisen schädliche Strahlung. Vögel sind außerdem äußerst empfindlich, so dass noch nie ein Vogelnest (wie Schwalbennester) an einem schädlichen Bach gebaut wurde, weshalb Häuser, in denen Störche ihre Nester bauen, seit jeher als gesunde Häuser gelten.
Auswirkungen auf Bäume, Obst- und Gemüsegärten
In der Pflanzenwelt ist die Empfindlichkeit gegenüber Strahlung sehr unterschiedlich. Unter den Bäumen sind Riesenmammutbäume und Eichen im Allgemeinen unempfindlich (Eichen leiden nur bei extrem starken Kreuzungen), während Buchen extrem leiden und nicht das übliche hohe Alter erfahren, das man im Wald an Beulen der Rinde, Austrocknung der Äste und Abwurf der Rinde erkennt (daher der Spruch: „Meiden Sie die Eiche, suchen Sie nach der Buche!“).
Beispiele aus dem Obst- und Gemüseanbau
- Obstgärten: Früchte wie Kirschen und Pfirsiche erkranken an schädlichen Bächen sehr schnell. Pfirsiche sterben an Strahlungskreuzungen schnell ab und die Erfahrung zeigt, dass anstelle eines toten Pfirsichs kein neuer gepflanzt werden sollte. Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Anlegen von Obstplantagen einen Wünschelrutengänger zu beauftragen.
- Gemüse: Unter den Gemüsepflanzen sind Gurken und Blumenkohl besonders strahlungsempfindlich (sie wachsen weich, locker und schwach), während Tomaten und Erbsen deutlich resistenter sind.