Geomantische Zonen: Merkmale, historische Bedeutung und Einfluss der Schwesterzone
Beim Wünschelrutengehen ist das Phänomen der Geomantiezonen bekannt – ein Phänomen, dessen Name vom Wort Geomantie herrührt, was frei übersetzt „Wahrsagerei von der Erde“ bedeutet. Die Strahlung in diesen Zonen unterscheidet sich deutlich von der in globalen Netzwerken und stammt vermutlich direkt aus dem Erdinneren.
Geomantische Zone nach Schweister
Die Strahlungen innerhalb geomantischer Zonen erstrecken sich kilometerweit in eine bestimmte Richtung, ändern dann plötzlich ohne ersichtlichen Grund ihre Richtung, um später wieder in ihre ursprüngliche Richtung zurückzukehren. Sie erstrecken sich meist in Richtung der Himmelsrichtungen der Welt oder in einem Winkel von 45° dazu. Obwohl die antiken Völker aufgrund eines historischen Bruchs in der Erwähnung von Rasalj (bis 1400 n. Chr.) bereits vor etwa zweitausend Jahren von diesen Zonen wussten, wurde die Erforschung und Lokalisierung dieser Zonen erst in jüngster Zeit wiederbelebt, insbesondere in den Kreisen des Klerus, der sie als heilige Orte betrachtete.
Die Grenzen geomantischer Zonen sind dauerhaft und unveränderlich, weshalb sie in der Vergangenheit oft als natürliche Grenzen zwischen Ländern oder als Routen für Hauptstraßen genutzt wurden. An diesen Grenzen legten die Römer Grenzsteine an, von denen einige bis heute erhalten sind. Im Gegensatz zu globalen Netzwerken wird die Breite geomantischer Zonen in Metern gemessen und die Zonen selbst weisen sowohl eine Rechts- als auch eine Linkspolarisierung auf.
Historische Anwendung, Kelten und gesundheitliche Auswirkungen
Die Chinesen gehörten zu den ersten, die diese Zonen entdeckten, während die Kelten um 300 v. Chr. damit beschäftigt waren, sie zu markieren und Siedlungen und Friedhöfe zu errichten, auf denen die Körper der Toten auf natürliche Weise mumifiziert wurden. Viele bedeutende Gebäude und Kirchen wurden an der Stelle älterer Bauwerke errichtet, und zwar genau in positiv polarisierten geomantischen Zonen.
Polarität und Aktion
Positiv polarisierte geomantische Zonen gelten als wohltuende Orte, an denen der Mensch Kraft schöpft, sich gesund fühlt und selten krank wird. Andererseits können negativ polarisierte geomantische Zonen äußerst schädliche Auswirkungen auf einen lebenden Organismus haben.