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Professionelle Herangehensweise an das Wünschelrutengehen

Diagonales Polarnetzwerk (II. Netzwerk) – Careys Netzwerk

Whitman and Curry Network (Zweites globales Netzwerk)

Die Entdeckung dieses Netzwerks geschah ganz zufällig dank des Ingenieurs und Wünschelrutengänger-Amateurs Siegfried Wittmann (Siegfried Wittmann), der bei der Inspektion des Feldes auf eine energetisch aufgeladene Stelle stieß, an der ein Wasserfluss nicht zu erwarten war.

Entdeckung und Namenskontroverse (Curry Network)

Whitman untersuchte das Phänomen und stellte fest, dass es sich um ein bisher unentdecktes Strahlungsnetzwerk handelte. Seine Ergebnisse gab er 1951 auf einem Treffen deutscher Wünschelrutengänger in Detmald bekannt und präsentierte es als quadratisches Magnetgitter mit den Maßen 15,9 m × 15,9 m Whitmans Netzwerk. Dr. Ernst Hartmann und Dr. Manfred Curry, Direktor des Medizinisch-Biologischen Instituts in Riederau, nahmen an der Versammlung teil.

Dr. Curry bat bald um Zusammenarbeit, doch bereits 1952 veröffentlichte er die Ergebnisse seiner Forschung ohne Whitmans Wissen und Erlaubnis in einer Zeitschrift unter seinem eigenen Namen. Aufgrund dieser Urheberrechtsverletzung brach Whitman seine Zusammenarbeit ab und arbeitete weiterhin mit Dr. Glaser zusammen, während das Netzwerk in der Öffentlichkeit weiterhin unter dem Namen bekannt blieb Curries Netzwerk (II-Netzwerk).

Eigenschaften eines polaren (diagonalen) Netzwerks

Das Polargitter ist ein Quadratsystem, dessen Eckpunkte in Nord-Süd- und West-Ost-Richtung ausgerichtet sind. Benachbarte Felder unterscheiden sich hinsichtlich Polarität, Energien, Energierichtungen und Auswirkungen auf Lebewesen. Auf dem 48. magnetischen Breitengrad betragen die Seiten der Felder etwa 16 Meter, während die Diagonale 22,5 Meter übersteigt.

Hauptelemente und Feldpunkte

  • Hauptgeschlecht: Ein zentraler Punkt mit konzentrierter Energie, dessen Durchmesser auf dem 48. Breitengrad etwa 2,45 m beträgt (während die Seitenpole einen Durchmesser von etwa 60 cm haben). Vier Richtungen erstrecken sich vom Hauptpol nach Nordosten, Südosten, Nordwesten und Südwesten.
  • Grenzlinien: Zonen von ca. 12 cm Breite, in denen sich die beiden Polaritäten vermischen.
  • Grenzüberschreitungen: Auf jedem Polarfeld gibt es vier solcher Punkte, an denen sich zwei positive (+) und zwei negative (-) Richtungen treffen. Sie haben eine starke Aufladungswirkung, so dass das Stehen auf einem solchen Punkt den Organismus einer gemischten Energie (+, -, +-) aussetzt.
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