Wünschelrutengang-Analyse des Drüsensystems und der inneren Organe
Das endokrine und exokrine Drüsensystem steuert wichtige Stoffwechsel- und Hormonprozesse im menschlichen Körper. Die Beurteilung des Zustands dieser Organe erfordert hohe Konzentration, Kenntnisse der Anatomie und die strikte Einhaltung ethischer Grundsätze.
A) Hypophyse (Hypophyse, Glandula pituitaria)
Die Hypophyse ist die zentrale endokrine Drüse, die die Arbeit der meisten anderen Drüsen im Körper steuert. Es befindet sich auf dem türkischen Sattel des Keilbeinknochens, wiegt nur 0,5 bis 1 Gramm und ist über einen Trichter (Infundibulum) mit dem Hypothalamus im Mittelhirn verbunden. Es besteht aus zwei Funktionslappen:
- Vorderlappen (Adenohypophyse): Es produziert Wachstumshormon (STH), Thyrotropin (stimuliert die Schilddrüse), Gonadotropin (stimuliert die Gonaden), melanotropes Hormon (Hautpigmentierung) und ACTH (das die Nebennieren stimuliert).
- Hinterlappen (Neurohypophyse): Es produziert Vasopressin (beeinflusst den Blutdruck) und Oxytocin (reguliert die Wehentätigkeit in der Gebärmutter).
Aufgrund seiner Miniaturgröße erfolgt die Untersuchung ausschließlich mit geistiger Konzentration, getrennt am Vorder- und Hinterlappen, um mögliche Funktionsblockaden aufzudecken.
B) Zirbeldrüse, Schilddrüse und Nebenschilddrüse
Zirbeldrüse (Corpus Pineale): Es ist etwa 1 cm lang, befindet sich unter dem Großhirn und soll durch die Produktion von Melanotoxinen und Melatonin an der Regulierung der Hautfarbe und des Hautrhythmus beteiligt sein. Krankheiten sind relativ selten.
Schilddrüse (Glandula thyroidea): Es befindet sich neben Kehlkopf und Luftröhre und besteht aus dem rechten und linken Lappen, dem Isthmus und dem selteneren Pyramidenlappen. Es produziert das Hormon Thyroxin (das Jod enthält und Stoffwechsel und Wachstum reguliert). Hyperthyreose bedeutet erhöhte Arbeit und Schwellung der Drüse (Morbus Bazedov), während Hypothyreose zu verlangsamtem Wachstum und Entwicklung führt (Zwergwuchs oder Kretinismus). Die Analyse erfolgt, indem jeder Lappen einzeln überprüft wird.
Nebenschilddrüsen (Glandule parathyroideae): Vier kleine erbsengroße Drüsen neben der Schilddrüse, die für den Stoffwechsel von Kalzium und Phosphor verantwortlich sind (sie scheiden Parathormon und Calcitonin aus). Ihr Mangel führt zu Muskelkrämpfen (Tetanie).
C) Thymusdrüse, Nebennieren und Geschlechtsorgane
Thymus: Es befindet sich hinter dem Brustbein und besteht aus Kortex (reich an Lymphozyten) und Knochenmark (mit Hassall-Körperchen). Es spielt eine Schlüsselrolle bei der körpereigenen Abwehr gegen Infektionen und bei der Untersuchung wird der linke oder rechte Lappen isoliert untersucht.
Nebennieren (Glandulae suprarenales): Sie befinden sich an den oberen Polen beider Nieren und bestehen aus Rinde und Mark. Unter dem Einfluss des Hormons ACTH schüttet die Hypophyse Hormone aus, die Entzündungsprozesse hemmen und Stressreaktionen regulieren. Erkrankungen der Großhirnrinde (z. B. 90 % der Stase) führen zur Addison-Krankheit und gehen häufig mit rheumatischen Wirbelsäulenerkrankungen einher.
Gonaden und Brüste: Männliche Keimdrüsen (Hoden) produzieren Testosteron und Spermien, während weibliche Keimdrüsen (Eierstöcke) Östrogen, Progesteron und Relaxin produzieren. Bei Frauen wird besonderes Augenmerk auf die systematische Untersuchung der Brustdrüsen in der Brust gelegt (jede Brust enthält 15 bis 20 Drüsenlappen), wobei bei jedem Verdacht auf eine Veränderung äußerste Vorsicht und die Überweisung der Patientin an eine klinische Untersuchung erforderlich sind.
D) Bauchspeicheldrüse und Milz (Lien)
Während die Bauchspeicheldrüse detailliert im Verdauungstrakt verarbeitet wird, stellt die Milz den größten Blutreservetank im Körper dar. Es befindet sich im oberen linken Teil der Bauchhöhle, besteht aus schwammigem Gewebe und ist reichlich mit dem Blutgefäßsystem verbunden. Die Milz baut abgenutzte Blutzellen ab und bildet neue und kann aufgrund von Infektionen oder Erkrankungen der Leber und Lunge anschwellen. Die Untersuchung erfolgt durch horizontale Überquerungen seiner Oberfläche.
Alle beobachteten Anomalien des endokrinen Systems müssen ausschließlich als Orientierungsdaten erfasst werden, mit der zwingenden Empfehlung an den Klienten, für eine genaue Diagnose einen Arzt aufzusuchen.