Whitmans Geschlecht, gesundheitliche Auswirkungen und das Schneider-Netzwerk
Praktische Forschungen bestätigen die Existenz von Whitman-Polen mit ihren Polarstrahlen, während Kreuzungen in Netzwerken in direktem Zusammenhang mit der Stimulation oder Hemmung bösartiger Prozesse und entzündlicher Zustände im Körper stehen.
Unterschiede zwischen Whitman's Poles und Curry's Grid
Bei Whitman liegen die Pole in der Mitte eines polaren Quadratfeldes mit seinen 8 Polarstrahlen, während Currys System ein quadratisches Gitter ohne separate Pole darstellt (obwohl er sie als Wünschelrutengänger leicht finden konnte). Felder und Kreuzungen werden nach Whitman ständig gefüllt und geleert, weshalb sie als Zonen gelten können, die die Entstehung von Krebs fördern oder hemmen.
Untersuchungen haben gezeigt, dass auch negativ geladene Felder nicht ungefährlich sind: Starke Entladungen führen zu häufigen Entzündungsprozessen in Zellen und im gesamten Organismus (was sich durch eine kurze Reaktionszeit äußert). An diesen Minuspolen traten häufig Krankheiten wie Tuberkulose auf, Krebserkrankungen hingegen nie.
Schneider-Netzwerk (3. und 4. Netzwerk)
Reinhard Schneider entdeckte bei der Untersuchung von Orten an Kreuzungen unterirdischer Wasserläufe, die vom Blitz getroffen wurden, dass die Wasserläufe positiv und negativ polarisiert sind (rechts- und linkspolarisierte Strahlung). In alten Kirchen sind an diesen Kreuzungen oft Kanzeln aufgestellt, was den Predigern einen Energieschub verleiht und ihre Predigten überzeugender und eloquenter macht. Statistiken zeigen übrigens, dass es nur 20 % rechtspolarisierte Strömungen gibt.
Merkmale des Schneider-Netzwerks
Dieses Gitter ist in Richtung der vier Himmelsrichtungen der Welt ausgerichtet (wie das Hartmann-Gitter) und die Breite seiner Streifen beträgt 26 cm. Neben regelmäßigen Linien entdeckte Schneider auch bestimmte Zonen, die nicht geradlinig verlaufen, sondern sich in unzähligen Richtungen kreuzen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass gerade diese ungewöhnlichen Linien Bereiche sind, in denen Pflanzen besonders gut wachsen und Bäume besonders schnell wachsen.