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Professionelle Herangehensweise an das Wünschelrutengehen

Untersuchung innerer Organe

Untersuchung innerer Organe

Detaillierte Rutenganganalyse: Herz, Atemwege und Magen-Darm-Trakt

Eine erfolgreiche Wünschelrutengängerdiagnostik erfordert tiefe Kenntnisse der detaillierten Anatomie. Die Untersuchung darf nicht bei pauschalen Aussagen bleiben, sondern muss den betroffenen Abschnitt jedes einzelnen Organs genau lokalisieren, sei es der Herzmuskel, die Atemwege oder das komplexe Verdauungssystem.

1. Herzmuskel (Myokard) und Herzbelastung

Das Herz (Cor) besteht aus Muskelgewebe, dessen äußere Schicht das Epikard, das mittlere Myokard und das innere glatte Endokard ist, das die Ventrikel, Vorhöfe und Klappen bedeckt. Aufgrund des enormen Drucks, der erforderlich ist, um Blut durch die Aorta zu drücken, ist die Muskelmasse der linken Herzkammer deutlich dicker als die der rechten. Starke körperliche Anstrengungen und übermäßige Belastungen führen zu einem erhöhten Blutfluss und können eine Vergrößerung der linken Herzkammer (des sogenannten Sportherzens) sowie eine Schädigung des Endokards und des Myokards verursachen, wobei die unteren und mittleren Teile der Herzstruktur am häufigsten betroffen sind.

2. Atmungsorgane (Atemwege)

Die Untersuchung der Atmungsorgane folgt dem natürlichen Weg der Luftaufnahme in den Körper:

  • Nasenhöhle und Riechnerv (Regio olfactoria / N. olfactorius): Es registriert eine Entzündung der Schleimhaut oder des Riechnervs.
  • Rachen und Kehlkopf: Der Pharynx ist etwa 12 cm lang, während der Kehlkopf aus Ring- und Schildknorpel (Adamsapfel beim Mann) und einer elastischen Epiglottis besteht. Häufig werden Anomalien an den Knorpeln und Stimmbändern festgestellt.
  • Luftröhre: Ein aus durch Bänder verbundenen Knorpelringen bestehender Schlauch, der sich in den rechten und linken Hauptbronchialzweig gabelt (der rechte hat drei und der linke hat zwei Zweige).
  • Bronchien, Bronchiolen und Alveolen: Kleinere Äste (Bronchiolen) enden in Lungenbläschen (Alveolen). Chronische Bronchitis kommt bei Langzeitrauchern häufig vor.
  • Lungenflügel (Pulmo dexter et sinister): Der rechte Flügel hat drei Lappen, der linke zwei Lappen, während das Atemkontrollzentrum von der Medulla oblongata gesteuert wird.

3. Verdauungsorgane (Magen-Darm-Trakt)

Das Verdauungssystem umfasst die Mundhöhle, die Zähne, die Speiseröhre, den Magen, den Zwölffingerdarm mit den dazugehörigen Drüsen sowie den Dünn- und Dickdarm.

Anatomische Untersuchung der Verdauungssegmente

  • Mundhöhle und Zähne: Es umfasst Zunge, Gaumen, Speicheldrüsen und Mandeln (die für die linke und rechte Seite getrennt analysiert werden). Die Beurteilung des Zahnzustandes ist Sache des Zahnarztes.
  • Speiseröhre: Muskel- und Schleimhautschlauch, durch den die Nahrung in den Magen gelangt; Anomalien werden nach Längenvierteln lokalisiert.
  • Magen (Ventriculus): Es ist in Gewölbe, Rumpf und Boden unterteilt. Die Innenauskleidung weist Falten auf, die die Nahrung mit dem Magensaft vermischen. Die Untersuchung erfolgt mit sanften horizontalen Bewegungen, um Gastritis, Geschwüre oder Polypen zu erkennen.
  • Zwölffingerdarm: Der erste Teil des Dünndarms, in den Pankreasenzyme und Galle gelangen, wobei in der Pyloruszone häufig Schleimhautveränderungen und Geschwüre auftreten.
  • Leber (Hepar) und Gallenblase: Die Leber besteht aus einem größeren rechten Lappen und einem kleineren linken Lappen, während die Gallenblase Gallensekrete speichert. Eine Störung der Gallenzusammensetzung führt zur Kristallisation und Bildung von Gallensteinen.
  • Bauchspeicheldrüse: Eine etwa 15 cm lange Drüse, deren Enzyme Proteine, Fette und Zucker abbauen; Schäden im Bereich der Milz deuten auf ein Blutzuckerungleichgewicht oder eine Pankreatitis hin.
  • Dünndarm (Jejunum, Ileum) und Dickdarm (Colon): Der Dünndarm (ca. 7 Meter lang) nimmt Nährstoffe auf, während der Dickdarm (Blinddarm mit Wurm, aufsteigender, transversaler, absteigender Teil, Sigma und Mastdarm) Wasser aufnimmt und Abfallstoffe bildet, wobei Erkrankungen am häufigsten im Sigma- und Mastdarmbereich auftreten. Die Bauchorgane werden durch das Peritoneum geschützt.

Wichtiger Hinweis und Ethikkodex

Alle Untersuchungen innerer Organe müssen in absoluter Stille und Ruhe, ohne äußeren Lärm oder Gespräche, durchgeführt werden, um maximale Konzentration aufrechtzuerhalten. Die festgestellten Anomalien (Entzündungen, Geschwüre, Zysten, Polypen oder postoperative Zustände wie eine entfernte Gallenblase) dienen lediglich als Orientierungsdaten und der Patient muss stets sorgfältig und dringend zur offiziellen klinischen Diagnose an einen Arzt überwiesen werden.

Hinweis: Werbung und informative Ergänzungen in der Literatur (z. B. Kombucha-Extrakte) haben keinen Einfluss auf die Wünschelrute-Methodik und dienen ausschließlich der beiläufigen Informationsvermittlung.

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