Zdrava Energija
Startseite
Blog & Teme
Videomaterial zum Thema schädliche Strahlung und Gesundheitsschutz
Kontakt
Professionelle Herangehensweise an das Wünschelrutengehen

Wünschelrute an geografischen Karten

Methodik der Teleradiästhesie: Arbeit an geografischen Karten und Zeitanalyse

Die Verwendung von Karten und Koordinatensystemen stellt eine der ausgefeiltesten Formen der Fernarbeit dar. Durch die Überwindung räumlicher und sogar zeitlicher Barrieren verwandeln diese Techniken jeden Papierplan in eine präzise Bühne für die Erkennung unterirdischer Anomalien und Objekte.

Erkennung von Energieflüssen in unbekanntem Gelände

Geografische Karten und Geländepläne sind ein unschätzbares Hilfsmittel für die Durchführung komplexer Wünschelrutenversuche. Wenn es beispielsweise darum geht, ein völlig unbekanntes und unerforschtes Gebiet, das noch kein Mensch betreten hat, im Detail zu analysieren, ist es durchaus möglich, die Existenz unterirdischer Thermalwasserströme aus großer Entfernung festzustellen.

Der Vorgang beginnt mit dem Platzieren der Karte auf der Arbeitsfläche, wo eine Fixierung nach Norden überhaupt nicht erforderlich ist. Die Analyse erfolgt durch sanftes Bewegen des Papiers mit den Fingerspitzen oder einem gewöhnlichen Bleistift in eine beliebige Richtung, mit einer klaren mentalen Anweisung an das Instrument (Pendel), seine Schwingungen sofort zu stoppen, sobald der erforderliche Wasserfluss erreicht ist. Das Lot wird auf einer kreisförmigen Bahn ausgerichtet, während sich der Zeiger langsam auf der Karte bewegt und der plötzliche Stopp des Instruments ein klares und eindeutiges Signal dafür ist, dass das Ziel erfolgreich geortet wurde.

Nachdem Sie einen bestimmten Punkt gefunden haben, besteht der nächste Schritt darin, die Bewegungsrichtung des Wassergefäßes selbst zu verfolgen. Dann kommt ein völlig veränderter mentaler Befehl zur Anwendung: Das Instrument soll sich nur so lange drehen, wie die Nachführung exakt entlang der Strömungslinie erfolgt, und bei jeder noch so kleinen Abweichung von diesen Grenzen völlig zum Stillstand kommen. In solchen Situationen kommt die kontinuierliche Konzentration und Erfahrung des Praktikers voll zum Ausdruck, da die Aufrechterhaltung eines präzisen Fokus eine Fähigkeit ist, die nur durch langfristiges und tägliches Üben erworben werden kann. Um eine maximale visuelle Präzision zu gewährleisten, wird die Arbeit regelmäßig unterbrochen, um die gefundene Strömung schrittweise auf der Karte selbst darzustellen. Sobald eine Linie vollständig verfolgt ist, werden mit genau der gleichen Methode die folgenden unterirdischen Bäche lokalisiert und eingezeichnet.

Quadratisches Raster und Suche basierend auf Koordinaten

Für die Suche nach einem ganz bestimmten und klar definierten Objekt oder einem einzelnen Objekt auf der Karte gibt es außerdem eine spezielle Detailsuchtechnik. Die Oberfläche der Karte wird dann hypothetisch oder physikalisch in ein sogenanntes quadratisches Raster unterteilt. Die Untersuchung wird durchgeführt, indem man sich systematisch und geduldig von einem Quadrat zum anderen bewegt und dem Instrument kontinuierlich eine klare Frage stellt, ob sich das gewünschte Objekt in diesem bestimmten Feld befindet. Eine negative Antwort des Instruments („Nein“) zeigt einen sicheren Übergang zum nächsten Feld an und der Vorgang wird wiederholt, bis ein positives, bestätigendes Signal („Ja“) empfangen wird. Wenn schließlich das richtige Feld erkannt wird, wird dieser begrenzte Raum im Detail mikroskopisch untersucht, bis der genaue Ort gefunden ist.

Mathematische System von Abszisse und Ordinate

Die Suche des Geländes aus großer Entfernung erfolgt häufig mithilfe eines präzisen mathematischen Systems, das auf Koordinaten basiert. Hierzu wird sowohl die untere Grenzlinie der Karte (in West-Ost-Richtung) als auch die linke Grenzlinie (in Nord-Süd-Richtung) verwendet. Ziehen Sie den Stift langsam entlang der unteren horizontalen Achse (Abszisse) und warten Sie geduldig auf den Punkt, an dem das Instrument reagiert. Die erreichte Position sollte deutlich markiert sein. Der identische Vorgang wiederholt sich dann entlang der vertikalen Achse (Ordinate). Der Schnittpunkt dieser beiden ermittelten Referenzwerte stellt den unverkennbaren Standort des gesuchten Ziels dar. Wenn die topografische Karte am Rand Gradangaben und geografische Werte enthält, können die genauen Koordinaten auch numerisch abgelesen werden. Es ist jedoch eine ungeschriebene und wichtigste Berufsregel, dass unbedingt jede aus der Ferne durchgeführte Kartierung am Ende direkt vor Ort gründlich und physisch überprüft werden muss.

Die Dimension der Zeit transzendieren

Neben dem Abbau räumlicher Barrieren können solche Untersuchungen auch in der Zeitdimension erfolgreich durchgeführt werden, genauer gesagt, tief in den Rahmen dessen vordringen, was man heute Vergangenheit nennt. Durch eine mentale Bewusstseinsverlagerung zurück durch die Jahrhunderte kann eine geografische Karte aus einem völlig anderen, historischen Blickwinkel betrachtet werden. Wenn man beispielsweise nach der genauen Stelle suchen würde, an der sich vor Tausenden von Jahren das Bett eines großen und ungezähmten Flusses befand, ist das empfindliche Instrument in der Lage, diesen alten Weg anhand der Anordnung von Straßen und Städten auf der heutigen Karte genau zu verfolgen.

Bei solch abstrakten Unternehmungen ist eine große Verantwortung und strenge Vorsicht geboten, damit die Suche nach der Vergangenheit nicht mit unbegründeten Versuchen, in die Zukunft zu blicken, verwechselt wird. Der Bereich zukünftiger Ereignisse liegt völlig außerhalb der Reichweite dieser Techniken, einfach weil das Bewusstsein und Unterbewusstsein eines Menschen die Formen und Energien von Ereignissen, die sich in der Realität noch nicht manifestiert oder abgespielt haben, nicht erkennen kann.

Bestimmung des Alters historischer Artefakte

Die praktische Anwendung der Zeitanalyse ist im archäologischen Bereich äußerst nützlich. Es wurde erfolgreich in berühmten Museen und bei Ausstellungen antiker Artefakte und Kunstwerke demonstriert, wo das Alter der ausgestellten historischen Exponate mit einem unglaublich hohen Maß an Genauigkeit bestimmt wurde. Bei zahlreichen inoffiziellen Tests und Messungen wurde festgestellt, dass die Messwerte fast immer perfekt mit dem offiziell angegebenen Alter in den Vitrinen übereinstimmen. Wenn es bestimmte Abweichungen gab, verzeichneten sie niemals Fehler in Hunderten oder Tausenden von Jahren, sondern nur in extrem kleinen, vernachlässigbaren Bereichen, die in den offiziellen historischen Aufzeichnungen der Stichprobe selbst meist nicht einmal genau beschrieben wurden.

Teilen Sie dieses Wissen

Helfen Sie anderen, mehr über natürliche Raumharmonisierung zu erfahren.

Zurück nach oben