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Videomaterial zum Thema schädliche Strahlung und Gesundheitsschutz
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Professionelle Herangehensweise an das Wünschelrutengehen

Lokalisierung schädlicher Strahlung

Methodik der Inspektion von Wohn- und Strahlenschutzsystemen

Die Untersuchung und Sanierung schädlicher Strahlung in Wohn- und Gewerbegebäuden erfordert höchste Systematik. Die Kartierung von Krankheitserregerzonen basiert auf bewährten Techniken und lässt keinen Raum für Improvisation – jeder Fluss muss genau dokumentiert werden, um einen angemessenen Schutz zu gewährleisten.

Erstellung und Erstellung des Anlagenplans

Die Beauftragung von Sachverständigen zur Inspektion geschlossener Räume gilt heute als regelmäßige Präventionsmaßnahme zur Erkennung geopathologischer Gefahren. Obwohl jeder Praktiker im Laufe der Zeit seinen eigenen Arbeitsstil entwickelt, ist die grundlegende und wichtigste Regel, dass der Prozess ausschließlich mit schriftlicher Dokumentation durchgeführt wird. Nach dem alten akademischen Grundsatz, dass nichts im Gedächtnis verbleibt, weil es mit der Zeit verblasst, ist die Erstellung eines schriftlichen Berichts zwingend erforderlich. Ein genauer Plan der Krankheitsströme und -knoten ist ein dauerhaftes Dokument und ein zentraler Beweis für die durchgeführte Analyse.

Vor Beginn der Aufmaßarbeiten ist unbedingt die Erstellung bzw. Erstellung eines genauen Architekturplans der Wohnung vor Ort, meist im Maßstab 1:50 oder 1:100, erforderlich. Die strikte Bedingung ist, dass es sich nicht um eine flache und skizzenhafte Skizze handeln darf, sondern um eine genaue Skizze mit den Maßen aller Räume im Detail, auf die später die Messergebnisse genau übertragen werden.

Systematische Ortung unterirdischer und kosmischer Strömungen

Die Arbeit vor Ort beginnt mit der Lokalisierung des ersten Krankheitserregers mithilfe klassischer Instrumente. Der erkannte Durchfluss wird vom Eintrittspunkt bis zum Austritt aus der Anlage kontinuierlich überwacht. Seine genaue Breite und Richtung werden ermittelt und alle ermittelten Parameter werden sofort in den Wohnungsplan übernommen. Der nächste Schritt besteht darin, die Energiepolarität desselben Stroms zu bestimmen.

Dieser sorgfältige Vorgang wird wiederholt, bis absolut alle den Wohnraum durchquerenden Strahlungslinien kartiert sind. Den Bereichen des Langzeitaufenthalts – Schlafzimmer, Kinderbetten und Arbeitsflächen – wird größte Aufmerksamkeit geschenkt. Zur endgültigen Bestätigung wird ein Kontrolldurchgang durch jeden Raum durchgeführt. Mit völliger geistiger Konzentration und einer ausgestreckten Hand mit der Handfläche nach unten werden die verbleibenden verborgenen Knoten der kosmischen Netze gesucht und kartiert. Am Ende wird der vollständige Bericht mit Unterschrift und Datum beglaubigt.

Technopathie und Strahlung von Haushaltsgeräten

Neben unterirdischen Anomalien muss auch das Vorhandensein technischer Strahlung aus der unmittelbaren Umgebung analysiert werden. Das Pendel hat sich als hervorragendes Hilfsmittel zur Überprüfung der Intensität des Elektrosmogs von Haushaltsgeräten erwiesen. Ein besonderer Fokus liegt seit jeher auf Fernseh- und Computerbildschirmen, deren Strahlung umso stärker ist, je näher sich der Mensch dem Gerät selbst befindet (während ältere Modelle auf Basis von Kathodenstrahlröhren im Vergleich zu neueren Technologien eine deutlich höhere Strahlung aussendeten).

Neutralisierung der Strahlung mit einer Kupferspirale

Eine der bekanntesten Methoden zum Strahlenschutz für Fernseher und ähnliche Geräte ist die Herstellung einer horizontalen Spirale. Es besteht aus nicht isoliertem Kupferdraht, optimale Länge 120 Zentimeter und Querschnittsdicke 3 Millimeter. Die fertige Spirale sollte einen Durchmesser von zwanzig Zentimetern haben. Es wird direkt unter dem Gerät platziert, sodass die Fäden, von oben gesehen, genau dem Uhrzeigersinn folgen. Das äußere Ende des Drahtes, der als Leiter für konzentrierte Strahlung dient, darf ausschließlich in den freien Raum gerichtet sein, wobei die Richtung auf die Wände angrenzender Räume unbedingt zu vermeiden ist.

Schutzmöglichkeiten und Platzierung von Blockaden

Nach Fertigstellung des vollständigen Plans der pathogenen Zonen wird dem Eigentümer der Anlage die gesamte Situation detailliert dargestellt. Es war schon immer die wirksamste, gesündeste und sicherste Schutzmaßnahme physisches Bewegen von Möbeln außerhalb der Linien der erfassten Strahlung. Kein Schutzschild oder keine Blockade kann die einfache Entfernung des Körpers aus der pathogenen Zone vollständig ersetzen. Erst wenn es aufgrund der Architektur und der Enge des Raumes absolut unmöglich ist, einen sicheren Platz für ein Bett oder einen Schreibtisch zu finden, werden alternative Methoden zur Strahlungsabschirmung in Betracht gezogen.

Schutzbarrieren sind seit Jahrzehnten Gegenstand umfangreicher Forschung in Fachkreisen. Auf dem Markt sind heute eine Reihe international patentierter Produkte erhältlich – spezielle Neutralisationsfolien, Absorptionsplatten und sogar Empfehlungen für den Einbau von Bleiplatten oder Schwerspatputzen in Wänden und Böden.

Es ist sehr interessant, darauf hinzuweisen, dass sich gewöhnliches Stroh in der Praxis als hervorragender, natürlicher Isolator gegen schädliche Strahlung erwiesen hat. Diese Information rechtfertigt wissenschaftlich die alte Volksbeobachtung, dass frühere Generationen nicht massiv an schweren und unheilbaren Krankheiten litten, weil sie ihr ganzes Leben lang auf Matten und Matratzen schliefen, die mit reinem Stroh gefüllt waren.

Physikalisches Interferenzprinzip

Aus rein physikalischer Sicht reduziert sich der Schutzmechanismus auf ein sehr klares Prinzip: Stellt man die Amplitude der pathogenen Strahlung grafisch als Sinuskurve dar, muss jedes wirksame Schutzmittel Strahlung mit einer Phasenverschiebung von genau 180 Grad erzeugen. Auf diese Weise entsteht eine perfekte Interferenz. Einer schädlichen Welle steht direkt eine Welle völlig gleicher Intensität, aber entgegengesetzten Vorzeichens gegenüber, die sich gegenseitig abstößt und das Gesamtstrahlungsniveau auf Null bringt.

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