3.1. Erläuterung des Prinzips des Bio-Fitback-Verfahrens
Der Biofeedback-Effekt basiert auf dem Prinzip der Rückmeldung normalerweise unbewusster Körperfunktionen. Diese im Wesentlichen wissenschaftliche Methode basiert auf der Übersetzung von Biosignalen in elektrische Impulse, die mithilfe eines Computers mit entsprechender Software in verstärkter Form verarbeitet werden können. Der Prozess wurde mit dem Ziel entwickelt, dass ein Mensch lernen kann, eine bewusste Kontrolle über sein psychologisches System und die Signale verschiedener Körperfunktionen zu erlangen, wie zum Beispiel:
Der Biofeedback-Effekt basiert auf dem Prinzip der Rückmeldung normalerweise unbewusster Körperfunktionen. Diese im Wesentlichen wissenschaftliche Methode basiert auf der Übersetzung von Biosignalen in elektrische Impulse, die mithilfe eines Computers mit entsprechender Software in verstärkter Form verarbeitet werden können. Der Prozess wurde mit dem Ziel entwickelt, dass ein Mensch lernen kann, eine bewusste Kontrolle über sein psychologisches System und die Signale verschiedener Körperfunktionen zu erlangen, wie zum Beispiel:
- Muskelentspannung
- Körpertemperatur
- Herzfunktionen, Atmung, Blutdruck
- Hautdurchlässigkeitswert
Wenn eine optische oder akustische Anzeige aktiviert wird, d. h. wenn sie Rückmeldung gibt, ist es möglich, diese Funktionen zu regulieren. Im Prinzip folgt eine grafische Darstellung über einen Computer, der die exakten Messwerte speziell entwickelter Sensoren steuert.
Jede Änderung der Schwingungsinformation wird im menschlichen Körper registriert und regt die Reaktion des vegetativen Nervensystems an. Beim Erkennen einer unangenehmen oder schädlichen Frequenz aktiviert der Organismus zunächst das sympathische Nervensystem als Schutzreaktion. Wenn sich der Energieverbrauch, der Blutdruck und die Herzfrequenz ändern, kann sich der Organismus an äußere Einflüsse anpassen.
Ein äußerer Reiz als biologischer Einfluss kann zu einer Erhöhung der Durchblutung führen, wodurch der Organismus schneller reagieren kann. Wir selbst erleben bei intensiven Reizen ganz deutlich eine sympathische Aktivierung, die mit einer Allgemeinreaktion identifiziert wird.
Dies gilt entsprechend dem menschlichen Empfinden auch für schädliche elektromagnetische Strahlung und negative geobiologische Felder. Mit Ausnahme sensiblerer Menschen erfolgt die spontane Reaktion des vegetativen Nervensystems unter dem Einfluss körperlich empfangbarer Wellen. Durch die sensorische Messtechnik mit modernen Bio-Feedback-Geräten ist es möglich, selbst kleinste Parameter des Stressanstiegs des Organismus zu erfassen, während die die Signale beschreibenden Kurven dasselbe zeigen.
Die Aktivierung des Parasympathikus kann sowohl subjektiv als auch objektiv markiert werden. Reaktionen des parasympathischen Systems wurden durch das Gefühl der Ruhe oder durch die Deaktivierung der Aktivität der Schweißdrüsen erfasst. In solchen Situationen kommt es zu einem beschleunigten Herzschlag und einer beschleunigten Atmung, bedingt durch die Reaktion des sympathischen Systems. Auch die Aktivierung des Parasympathikus kann als Schweregefühl und Übelkeit im Magen wahrgenommen werden.
Weniger bekannt ist, dass im Wesentlichen als Vorstufe einer Stressreaktion organische Veränderungen im Körper auftreten. Wenn der Körper unerträgliche Informationen oder Einflüsse wahrnimmt, versucht er, sich elektrophysikalisch zu schützen, indem er die Leitfähigkeit negativer Signale verringert. Dies macht sich praktisch durch eine Erhöhung der Hautdurchlässigkeit bemerkbar. Die Aktivität der Schweißdrüsen erhöht die elektrische Verbindungsfähigkeit und zeigt die Situation an, sodass sie messbar wird.
Die elektrische Verbindungsfähigkeit hängt mit den sympathischen Reaktionen zusammen, die den Organismus aktivieren. Diese Kurven werden bei der Elektrostressforschung berücksichtigt. Je schneller das Herz schlägt, desto schneller kann die unmittelbare Reaktion erfolgen.
Untersuchungen zeigen, dass sich die Herzfrequenz bei kurzfristigen Änderungen äußerer Einflüsse weniger verändert. Bei längerer Einwirkung sind die Reaktionen ausgeprägter und rhythmischer.
Dauerhafte Einwirkungen schädigender Felder können demnach Ursache für spürbare Veränderungen des Herzschlags sein. In Übereinstimmung mit bisherigen Untersuchungen und anhand der äußeren Einflüsse schädigender Felder lassen sich verschiedene reaktive Typen unterscheiden.
Die eine Gruppe reagiert mit einer übermäßigen Beschleunigung des Pulses, die andere mit einer Unterschätzung der Herzfrequenzvariabilität. Beide Reaktionen können als Stressreaktionen eines gesunden Organismus gewertet werden, die, wenn sie anhalten, das Krankheitsrisiko deutlich erhöhen können.
Seit Mitte der 80er Jahre beschäftigt sich die moderne Wissenschaft mit dem Thema Herzfrequenzvariabilität (Herzfrequenz, abgekürzt VSF). VSF basiert auf einem optimalen Zusammenspiel des sympathischen und parasympathischen Nervensystems. Deshalb ist VSF ein Maß für die Gesamtempfindlichkeit und Reaktivität des Organismus gegenüber inneren und äußeren Reizen.
Das autonome Nervensystem ist für die Anpassungsfähigkeit des Organismus an Umweltinformationsfelder verantwortlich. VSF kann nicht direkt dem Einfluss des eigenen Organismus unterliegen und kann daher als verlässlicher Indikator dienen, z.B. Körperliche Belastung.
Jede Änderung der Schwingungsinformation wird im menschlichen Körper registriert und regt die Reaktion des vegetativen Nervensystems an. Beim Erkennen einer unangenehmen oder schädlichen Frequenz aktiviert der Organismus zunächst das sympathische Nervensystem als Schutzreaktion. Wenn sich der Energieverbrauch, der Blutdruck und die Herzfrequenz ändern, kann sich der Organismus an äußere Einflüsse anpassen.
Ein äußerer Reiz als biologischer Einfluss kann zu einer Erhöhung der Durchblutung führen, wodurch der Organismus schneller reagieren kann. Wir selbst erleben bei intensiven Reizen ganz deutlich eine sympathische Aktivierung, die mit einer Allgemeinreaktion identifiziert wird.
Dies gilt entsprechend dem menschlichen Empfinden auch für schädliche elektromagnetische Strahlung und negative geobiologische Felder. Mit Ausnahme sensiblerer Menschen erfolgt die spontane Reaktion des vegetativen Nervensystems unter dem Einfluss körperlich empfangbarer Wellen. Durch die sensorische Messtechnik mit modernen Bio-Feedback-Geräten ist es möglich, selbst kleinste Parameter des Stressanstiegs des Organismus zu erfassen, während die die Signale beschreibenden Kurven dasselbe zeigen.
Die Aktivierung des Parasympathikus kann sowohl subjektiv als auch objektiv markiert werden. Reaktionen des parasympathischen Systems wurden durch das Gefühl der Ruhe oder durch die Deaktivierung der Aktivität der Schweißdrüsen erfasst. In solchen Situationen kommt es zu einem beschleunigten Herzschlag und einer beschleunigten Atmung, bedingt durch die Reaktion des sympathischen Systems. Auch die Aktivierung des Parasympathikus kann als Schweregefühl und Übelkeit im Magen wahrgenommen werden.
Weniger bekannt ist, dass im Wesentlichen als Vorstufe einer Stressreaktion organische Veränderungen im Körper auftreten. Wenn der Körper unerträgliche Informationen oder Einflüsse wahrnimmt, versucht er, sich elektrophysikalisch zu schützen, indem er die Leitfähigkeit negativer Signale verringert. Dies macht sich praktisch durch eine Erhöhung der Hautdurchlässigkeit bemerkbar. Die Aktivität der Schweißdrüsen erhöht die elektrische Verbindungsfähigkeit und zeigt die Situation an, sodass sie messbar wird.
Die elektrische Verbindungsfähigkeit hängt mit den sympathischen Reaktionen zusammen, die den Organismus aktivieren. Diese Kurven werden bei der Elektrostressforschung berücksichtigt. Je schneller das Herz schlägt, desto schneller kann die unmittelbare Reaktion erfolgen.
Untersuchungen zeigen, dass sich die Herzfrequenz bei kurzfristigen Änderungen äußerer Einflüsse weniger verändert. Bei längerer Einwirkung sind die Reaktionen ausgeprägter und rhythmischer.
Dauerhafte Einwirkungen schädigender Felder können demnach Ursache für spürbare Veränderungen des Herzschlags sein. In Übereinstimmung mit bisherigen Untersuchungen und anhand der äußeren Einflüsse schädigender Felder lassen sich verschiedene reaktive Typen unterscheiden.
Die eine Gruppe reagiert mit einer übermäßigen Beschleunigung des Pulses, die andere mit einer Unterschätzung der Herzfrequenzvariabilität. Beide Reaktionen können als Stressreaktionen eines gesunden Organismus gewertet werden, die, wenn sie anhalten, das Krankheitsrisiko deutlich erhöhen können.
Seit Mitte der 80er Jahre beschäftigt sich die moderne Wissenschaft mit dem Thema Herzfrequenzvariabilität (Herzfrequenz, abgekürzt VSF). VSF basiert auf einem optimalen Zusammenspiel des sympathischen und parasympathischen Nervensystems. Deshalb ist VSF ein Maß für die Gesamtempfindlichkeit und Reaktivität des Organismus gegenüber inneren und äußeren Reizen.
Das autonome Nervensystem ist für die Anpassungsfähigkeit des Organismus an Umweltinformationsfelder verantwortlich. VSF kann nicht direkt dem Einfluss des eigenen Organismus unterliegen und kann daher als verlässlicher Indikator dienen, z.B. Körperliche Belastung.

Die in dieser Forschung verwendete BioTrace+-Software ist hauptsächlich in der Lage, Informationen über VSF. Es bleibt abzuwarten, ob die ausgewählten VSF-Werte in den in dieser Forschung etablierten zeitlich begrenzten Messverfahren verlässliche Informationen liefern.Die relativ geringe Anzahl getesteter Probanden lässt eine rein mathematisch-statistische Bewertung nicht zu. Für eine 100%ige statistische Aussagekraft muss sowohl die Anzahl der Befragten als auch die Anzahl der Messwerte größer sein.
Ausgangspunkt für die Auswertung der Messdaten einzelner getesteter Personen ist die sogenannte Baseline – ein Bericht über einen neutralen Zeitraum. Bei dieser Untersuchung handelte es sich um den Zeitraum vor der Installation der QHRS-Biopyramide in den Häusern der getesteten Personen der Hauptgruppe und parallel vor der Installation der Placebopyramide in den Häusern der Probanden der Kontrollgruppe.
Zur biologischen Messung der harmonisierenden Wirkung der QHRS-Biopyramide, einer der Zum Einsatz kommen modernste Messgeräte für Bio-Feedback.
Das Gerät „NEXUS 10“ der Firma MIND MEDIA ermöglicht die Einbeziehung der gesamten Bandbreite psychologischer Signale im Bereich der Neurofeedback-Wirkung und eröffnet eine neue Dimension psychologischer Messungen.
Die Software BioTrace+ stellt eine schnelle grafische Darstellung von Messwerten im 3D-Format dar und ermöglicht mit Zusatzausstattung Videodarstellungen.
Messdaten werden in mind 24 Kopien/Minute und dann gespeichert. Somit werden alle Messdaten gespeichert und können bei der Auswertung anderer systematisierter Informationen oder bei der Verwendung einiger Tabellenkalkulationsprogramme (z. B. Excel) beliebig verwendet werden.
Der Gesamtentwicklung entsprechend hat der Hersteller von Biofeedback-Messsystemen auch eine „Blue Tooth“-Verbindung zur Übertragung der Informationen von den Sensoren der Messgeräte an den Computer entwickelt. Allerdings ist dieses Übertragungssystem auch kritisch zu sehen, da es zusätzliche hochfrequente Strahlung mit einer Frequenz von 10 Hz verursacht.
Bei biologischen Messungen müssen Sender und Rezeptoren durch eine spezielle Folie getrennt werden, da es sonst zu Störungen der gemessenen Informationen kommen kann. Das Messgerät wird nicht direkt auf den Probanden installiert, sondern auf dem möglichen Abstand zwischen den Sensoren, der durch die Länge des Kabels definiert ist.
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