Arzt und Forscher Dr. med.ernst Hartmann engagierte sich neben seiner regulären Tätigkeit mehrere Jahre lang auch in der Ausbildung von Rackern durch Kurse und Seminare. „Die Ergebnisse von Wünschelrutengängern hängen stark von den Wetterverhältnissen ab. Bei Föhn (Wind in Deutschland), Luftdruckveränderungen oder herannahendem Sturm können diese Daten völlig falsch sein. dr. Hartmann kam erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem Wünschelrutengehen in Berührung. Weltkrieg und das durch eine Gabelung. Er hat sich weiter verbessert. Er war der Erste, der ein besonderes Netzwerk entdeckte, erforschte und beschrieb.
Die Entdeckung dieses Netzwerks zeigte ihm den kausalen Zusammenhang zwischen Strahlung und Krankheit. Er begann 1950 mit systematischen Forschungen, als ihm auffiel, dass in einem Haus drei Menschen auf die gleiche Weise an Krebs starben. Dies brachte ihn zu der Überzeugung, dass es sehr wichtig ist, einen Ort zu wählen, an dem Gebäude gebaut werden, in denen Menschen schlafen oder sich längere Zeit aufhalten. Er beschäftigt sich seit 30 Jahren mit diesen Forschungen und hat die Ergebnisse dieser Forschungen in seinem Buch „Krankheit als Standortsproblem“ dargelegt. „Es ist schade“, sagte Dr. Hartmann, „heutzutage werden Arbeitsplätze wichtiger als die Auswahl von Orten und Materialien für den Bau von Objekten, um die Gesundheit der dort lebenden Menschen optimal zu erhalten.“ Heute heißt Hartmanns Netzwerk I. Netzwerk. Es handelt sich um ein rechteckiges Raster von 2,0 x 2,5 m, das bisher nur von Rutengängern entdeckt werden konnte. Die physikalische Erklärung des Ursprungs dieses Netzwerks ist noch ungeklärt.
Wir dürfen das Hartmann-Netzwerk nicht als den einzigen verantwortlichen Faktor für das Auftreten der Krankheit betrachten. Die Krankheit kann durch eine Kombination verschiedener Faktoren verursacht werden, die neben dem globalen I. und anderen (II. und III.) Netzwerken das Ergebnis der kollektiven Wirkung von unterirdischen Wasserströmen, Wetterbedingungen, geologischen Spalten, Hohlräumen im Boden (Höhlen), Unterschieden in der geologischen Zusammensetzung der Schichten, von Einflüssen aus der Umgebung wie Stromleitungen, Umspannwerken, Radargeräten, Antennensendern usw. sind. Alle diese Faktoren müssten von der biologischen Seite der Wissenschaft untersucht werden und geben Ergebnisse. Leider muss man feststellen, dass dies in letzter Zeit erst langsam realisiert wird.
Das globale Hartman-Gitter besteht aus etwa 20 cm breiten Streifen, die ein rechteckiges Gitter bilden, das in Richtung der magnetischen Nord-Süd-Meridiane verläuft, und aus Streifen gleicher Breite in Ost-West-Richtung, die fast senkrecht zu dieser Richtung verlaufen. Für den sogenannten Deklinationswinkel, der höchstens 4-5° beträgt, stimmt der magnetische Norden nicht mit dem geografischen Norden überein. Die Abmessungen der einzelnen Felder des Hartmann-Netzes betragen in Nord-Süd-Richtung 2 m, während in Ost-West-Richtung die Breite des Feldes am Äquator 2,5 m beträgt und zu den Polen hin abnimmt. Die Streifen verlaufen senkrecht zur Erdoberfläche, sodass wir sie uns als eine Art vertikale, unsichtbare Wände mit einer Breite von 20 cm bis zur Atmosphäre vorstellen können, weshalb man annimmt, dass dieses Netzwerk von dort stammt.
Die Aktionen dieses Netzwerks sind abwechselnd positiv und negativ polarisiert. Die Position der Bänder auf der Erdoberfläche ist nicht immer konstant. Es unterliegt einigen Veränderungen durch den Vollmond, Veränderungen im Erdmagnetfeld, Erdbeben, Jahreszeiten und Wetterveränderungen. Wie dieses Netzwerk entsteht, ist bislang nicht geklärt. Es wird angenommen, dass die Ursache hierfür das Auftreten elektromagnetischer Wellen ist und dass das Netzwerksystem als Nebeneffekt der daraus resultierenden Interferenz zwischen der Erde und der Ionosphäre auftritt. Die Banden von Hartmanns Netzwerk bestehen laut M.I. Mettler, aus zwei Teilen: aus dem primären und dem sekundären ionengefüllten Teil des Streifens. Der Hauptteil des Bandes ist 2–3 cm breit und besteht aus vertikal polarisierten Wellen von 50 cm in Nord-Süd-Richtung und 62,5 cm in West-Ost-Richtung. Für sie gelten die Gesetze der Optik und der Elektrizität. Die Phasen wechseln alle sechs Stunden (Sonnenaufgang, Mittag, Sonnenuntergang und Mitternacht). Sekundärbänder sind 10–20 cm breite Ionenbänder. Sie stehen im Zusammenhang mit ihrer Ladung mit den Primärteilen. Ebenso wie die Primärteile des Bandes variieren auch die Sekundärteile, so dass beide gleichzeitig in die sogenannte Nullstellung gelangen und die Ladung und damit die Energie ändern würden. Die Dauer der Nullstellung beträgt einige Minuten bis 30 Minuten. Die Schädlichkeit von Knoten und Bändern des Hartmann-Netzwerks ist nur dann groß, wenn sie an denselben Orten wie unterirdische, terrestrische Strahlung auftreten.
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