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Videomaterial zum Thema schädliche Strahlung und Gesundheitsschutz
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Professionelle Herangehensweise an das Wünschelrutengehen

Strahlung von Gewässern und geologischen Strukturen

Grundwasserstrahlung, geologische Einflüsse und die Tropfenmethode

Grundwasserstrahlung wird als Mikrowellenstrahlung klassifiziert, die durch den Fluss von Neutronen verursacht werden soll, die aus verschiedenen Quellen angeregt werden. Sie gelangen nicht in reiner Form an die Oberfläche, sondern verändern ihr Energiepotential unter dem Einfluss geologischer Prozesse in der Erdkruste.

Geologische Veränderungen und Strahlungsmodifikation

Die Struktur der Erde und tektonische Störungen beeinflussen die Eigenschaften der unterirdischen Strahlung erheblich. Zu diesen Prozessen gehören:

  • Tektonische Störungen: Rissbildung und Verschiebung von Gesteinsschichten aufgrund alter tektonischer Bewegungen.
  • Innere Vertiefungen und Falten: Die Bildung von Hohlräumen oder Falten innerhalb der Bodenschichten.
  • Erzlagerstätten und Ölvorkommen: Integration von Strahlung aus mineralischen Rohstoffen (Eisen, Blei, Mangan) oder Erdölvorkommen, wodurch sich die Frequenzen und das Energiepotential von Wasserstrahlungen, die ebenfalls rechts- oder linkszirkular sind, verändern.

Die genaue Lokalisierung der Stelle, an der ein Brunnen gegraben werden soll, erfordert die Kenntnis all dieser komplexen Phänomene für eventuelle Korrekturen vor Ort, was in der Praxis äußerst schwierig durchzuführen ist und daher mögliche Fehler bei der Suche nach Wünschelrutengängern erklären kann.

Biologische Wirkungs- und Tröpfchenbildgebungsmethode

Wenn es um die Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlung von Gewässern auf den Menschen geht, ist die Verteilung leider ungünstig: Etwa 80 % des Grundwassers sind negativ (linkskreisförmig), während nur 20 % positiv (rechtskreisförmig) sind. Obwohl ihre chemische Zusammensetzung identisch ist, ist ihre Wirkung auf die Lebewelt völlig unterschiedlich, wobei positive Wässer seit der Antike als gesund und wohltuend bekannt sind.

Die Tropfenbildmethode

Die von Theodor Schwenk entwickelte Methode dient zur Bestimmung der Unterschiede zwischen positiven und negativen Gewässern. Das Verfahren besteht darin, alle fünf Sekunden 30 Tropfen Wasser in das Glas zu gießen und anschließend das Strukturbild auf der Wasseroberfläche zu fotografieren. Dadurch werden die Unterschiede zwischen Mineralwasser und Leitungswasser sowie zwischen natürlichem Quellwasser und stehendem Wasser deutlich sichtbar.

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