Das Gesetz der Polarität: Yin und Yang, Magnetismus und menschliche Polarisierung
Schon die alten Chinesen kannten das Prinzip der Polarität durch die Lehre von negativer Minus-Energie (Yin) und positiver Plus-Energie (Yang), die zu gleichen Teilen die kosmische Polarität ausmachen. Beim Wünschelrutengehen spiegelt sich dieses Konzept auf alle Lebewesen und unbelebten Dinge wider und unterteilt die Strahlung in positive und negative.
Magnetische Pole, das Erdfeld und die Bewegung des Lots
Ähnlich wie bei Magneten, bei denen gleiche Pole sich abstoßen und entgegengesetzte Pole anziehen, hat auch die Erde ihre eigenen magnetischen Pole. Während die physikalische Definition den magnetischen Nordpol in der antarktischen Region ansiedelt, übernehmen Wünschelrutengänger eine geografische Definition, die den magnetischen Nordpol in die Nähe der Arktis und den Süden in die Nähe der Antarktis legt. Der Unterschied in Bezug auf die geografischen Pole wird in Grad als Deklination ausgedrückt.
Beim Prüfen der Polarität einer Probe mit einem Lot bewegt die Polarität „+“ das Lot normalerweise nach rechts (im Uhrzeigersinn), während die Polarität „-“ die umgekehrte Bewegung bewirkt. Mit anderen Worten: Wenn die Polarität „+“ erkannt wird, bedeutet dies, dass das Objekt grundsätzlich negativ ist und umgekehrt, es sei denn, es besteht eine interne mentale Konvention mit dem Instrument.
Polarität in Menschen- und Partnerbeziehungen
Bereits im Mittelalter wurde der Unterschied in der Polarität der linken und rechten Seite beim Menschen sowie die umgekehrte Polarität zwischen Männern und Frauen beobachtet. Es wird davon ausgegangen, dass ein Mann normalerweise rechtspolarisiert ist, während eine Linkspolarität (wenn das Lot Kreise nach links macht) seltener vorkommt, ähnlich wie bei Linkshändern. Es wird angenommen, dass diese Polarisierung von der Blutversorgung bestimmter Körperteile oder astrologischen Einflüssen (wie der Position des Planeten Mars oder dem Zeichen des Widders zum Zeitpunkt der Geburt) abhängt.
Eine interessante Tatsache über Partnerbeziehungen
Mit seltenen Ausnahmen gehen Partner mit unterschiedlicher Gesamtpolarität eine Ehe ein. Die Praxis zeigt, dass Ehen, die zwischen Menschen gleicher Polarität geschlossen werden, oft problematisch und viel häufiger ohne Kinder verlaufen.