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Analyse der QHR-Biopyramide – Forschung, Methodik und Ergebnisse

Analyse der QHRS-Biopyramide: 4.5.5. Eine grafische Darstellung der Abnahme der Anzahl aufeinanderfolgender Herzschlagpaare, die einen Unterschied von mehr als 50 ms aufwiesen

Analyse der QHRS-Biopyramide: 4.5.5. Eine grafische Darstellung der Abnahme der Anzahl aufeinanderfolgender Herzschlagpaare, die einen Unterschied von mehr als 50 ms aufwiesen
Der Ausgleich des inneren Gleichgewichts durch häufige Intervallsprünge ist bei höherer Belastung notwendig, d. h. die Anzahl der Herzschlagpaare, die eine Differenz größer als 50ms anzeigen, nimmt zu. Ihre Anzahl der im Testzeitraum beobachteten Paare wird verarbeitet. Das Programm der aufeinanderfolgenden IBI-Unterschiede beseitigt automatisch Unterschiede, die psychologisch unmöglich sind. Alle Messdatensätze werden als gefilterte Rohdaten zur Herzfrequenzvariabilität ermittelt, als Obergrenze kann der Wert von 25 % akzeptiert werden. Werte der Herzfrequenzvariabilität aufgrund plötzlicher Bewegungen oder anderer Störvariablen werden ebenfalls ignoriert.
Im Allgemeinen erfolgt die Stimulation des Parasympathikus mit einer zweiten Rate und beeinflusst auf diese Weise die Ruheaktivität des Herzens. Eine Steigerung der Aktivität des Parasympathikus führt zu einer Verlangsamung und einer Zunahme der Herzschläge.
Im Gegensatz dazu kann das sympathische Nervensystem nur bei langsamen Herzfrequenzänderungen arbeiten. Langfristige biologische Einwirkungen von Elektrosmog oder geobiologischen Feldern mit schädlicher Wirkung erhöhen die Aktivität sympathischer Nerven. Um diese Reizung zu vermeiden, werden früher oder später die Normalwerte der rhythmischen Abläufe im Körper verändert. Je nach Reaktionstyp zeigen die Befragten unterschiedliche psychische Reaktionen, die grundsätzlich eine einzigartige energetische Grundlage haben können.
Übersicht der gemessenen Größen:
Messwerte nn50
Zyklus GK KK
Kontrollzyklus 1 51,82 62,64
Kontrollzyklus 2 55,18 34,64
Kontrollzyklus 3 29,91 61,09
Kontrollzyklus 4 36.09 71,09
CB 45,64 52,79
QHRS Biopyramid-Studie, Entwicklung aufeinanderfolgender Herzschlagpaare > 50 ms



Die Trendlinie der Entwicklung von Herzschlagpaaren mit einer Herzschlagdifferenz von mehr als 50ms, die die Befragten aus der Hauptgruppe beschreibt, nimmt im Testzeitraum deutlich ab. Durch die Reduzierung äußerer Einflüsse durch die QHRS-Biopyramide wirkt das vegetative Nervensystem mit abnehmendem Gleichgewicht.

Bei Probanden aus der Kontrollgruppe steigt im Testzeitraum die Trendlinie von Herzschlagpaaren mit einer Differenz von mehr als 50 ms an. Entsprechend der aktuellen Belastung dieser Schläge im Umfeld des Prüflings verändert sich auch deren Anzahl während der Testkontrollzyklen.




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