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Radiosendung über die Schäden nichtionisierender Strahlung

Radiosendung über die Schäden nichtionisierender Strahlung

Wie sich Mobiltelefone auf den Kopf auswirkenDie Sendung spricht über die Bemühungen des Vereins Biogen, den Menschen andere ökologische Probleme näher zu bringen, nämlich das Problem der Elektroverschmutzung. Generell wird hier die Auswirkung nichtionisierender Strahlung als gravierendstes Problem diskutiert, das von Tag zu Tag größer wird. Das Problem besteht darin, dass diese Strahlung aufgrund menschlicher Aktivitäten zunehmend unseren Lebensraum beansprucht. Das auffälligste Beispiel ist die Installation von Basisstationen von Mobilfunkbetreibern, insbesondere in Städten.

Diese Strahlung wird in der Klassifizierung der Weltgesundheitsorganisation in die Gruppe 2B der Tumorrisiken eingestuft. Warum werden diese Probleme nicht schneller gelöst und auch in den rechtlichen Rahmen gestellt? So schnell kann die Forschung nicht voranschreiten, da die Folgen erst nach 10 oder mehr Jahren der Nutzung von Mobiltelefonen, Laptops usw. spürbar werden.

Beim Kauf eines Mobiltelefons ist SAR oder die spezifische Absorptionsrate ein wichtiger Parameter. Meist sind diese Informationen in Kleinbuchstaben auf Handyverpackungen geschrieben. Biogen plädiert dafür, dass diese Informationen gut sichtbar und in großen Buchstaben angebracht werden, ähnlich wie sie auf jeder Zigarettenschachtel zu finden sind. Dies ist auch die Empfehlung der Konferenz der Teleoperatoren in Turin im Jahr 2013, zu der Biogen als einziger aus Serbien als Vertreter unseres Landes eingeladen wurde, was eine große Anerkennung für die Arbeit von Biogen darstellt. Der Präsident des Vereins, Herr Milan Rogulja, appelliert an die Bürger, sich ungehindert an den Verein zu wenden, um Ratschläge und aktuelle Aktionen zu erhalten, und sich auch an der Arbeit des Vereins Biogen zu beteiligen.

Die zweite Regionalkonferenz zum Thema nichtionisierende Strahlung fand am 30. und 31. statt. März 2017 in Moravske Toplice in Slowenien.


Empfehlungen für die Nutzung von Mobiltelefonen wären wie folgt:


1.    Verwenden Sie ein Festnetztelefon
2.    Handygespräche verkürzen
3.    Vermeiden Sie Gespräche in geschlossenen Räumen (Wohnungen, Autos...)
4.    Achten Sie beim Kauf eines Telefons auf den SAR-Wert. Dieser muss unter 0,6 W/kg liegen.
5.    Verwenden Sie mehrere Nachrichten (SMS, MMS, Chat-Anwendungen)
6.    Warten Sie, bis die Verbindung hergestellt ist, und halten Sie dann das Mobiltelefon an Ihr Ohr.
7.    Beantworten Sie nicht den ersten Klingelton, sondern den dritten, da die Strahlung dann am geringsten ist.
8.    Bewahren Sie das Telefon nicht neben dem Kissen auf, sondern mindestens 75 cm von Ihnen entfernt
9.    Vermeiden Sie das Tragen in Hosen-, Hemd- usw. Taschen.

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