Übersicht der Messwerte:
| Mittlere Hautleitfähigkeitswerte in der Haupt- und Kontrollgruppe | ||
| Zyklus | Hauptgruppe | Kontrollgruppe |
| Kontrollzyklus 1 | 1,27 | 1.08 |
| Kontrollzyklus 2 | 0,88 | 1,00 |
| Kontrollzyklus 3 | 1.06 | 1.15 |
| Kontrollzyklus 4 | 0,83 | 0,88 |
| Mittelwert, | 1.01 | 1.03 |
Der Trend der Entwicklung der Hautleitfähigkeit bei Probanden der Hauptgruppe (braune Farbe) nimmt trotz des Anstiegs des Mittelwerts der Leitfähigkeit im Kontrollzyklus 1 deutlich ab.
Der Trend des steigenden Stresspotentials im Kontrollzyklus 3 wird im Wesentlichen von einem Probanden bestimmt. Bei einem Großteil der Probanden der Hauptgruppe wird das Stresspotential für die Dauer der Untersuchung durch die harmonisierende Wirkung der QHRS-Biopyramide in allen Kontrollzyklen reduziert.
Die Durchschnittswerte der Hautleitfähigkeit bei Probanden der Kontrollgruppe ändern sich im Kontrollzyklus 3 sporadisch und erreichen sogar einen Anstieg von fast 10 % gegenüber dem neutralen Wert.
Es ist nicht möglich, den Einfluss von Placebo anhand von Standardabweichungen in allen Kontrollen zu bestimmen Zyklen. Bei einem relativ reduzierten Stresspotential während der Neutralmessung bei allen Probanden ist insbesondere bei Einzelbeobachtungen der Probanden der Hauptgruppe ein harmonisierender Effekt zu erkennen.
Der Trend des steigenden Stresspotentials im Kontrollzyklus 3 wird im Wesentlichen von einem Probanden bestimmt. Bei einem Großteil der Probanden der Hauptgruppe wird das Stresspotential für die Dauer der Untersuchung durch die harmonisierende Wirkung der QHRS-Biopyramide in allen Kontrollzyklen reduziert.
Die Durchschnittswerte der Hautleitfähigkeit bei Probanden der Kontrollgruppe ändern sich im Kontrollzyklus 3 sporadisch und erreichen sogar einen Anstieg von fast 10 % gegenüber dem neutralen Wert.
Es ist nicht möglich, den Einfluss von Placebo anhand von Standardabweichungen in allen Kontrollen zu bestimmen Zyklen. Bei einem relativ reduzierten Stresspotential während der Neutralmessung bei allen Probanden ist insbesondere bei Einzelbeobachtungen der Probanden der Hauptgruppe ein harmonisierender Effekt zu erkennen.
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