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Analyse der QHR-Biopyramide – Forschung, Methodik und Ergebnisse

Analyse der QHRS-Biopyramide: 3.2.1. EDA-Sensoren (Elektrodermale Aktivität)

Analyse der QHRS-Biopyramide: 3.2.1. EDA-Sensoren (Elektrodermale Aktivität)
Mit diesem Sensor werden die bioelektrischen Eigenschaften der Haut (beschrieben als Widerstand und Durchlässigkeit der Haut) erfasst werden. Dabei wird mit 2 Elektroden an der Haupthautstelle eine niedrige, konstante Spannung von 0,5 V aufrechterhalten.

Abhängig von der Aktivität der Schweißdrüsen können bestehende Geschlechtsunterschiede zwischen den beiden Geschlechtern in µS (Mikro-Siemens) gemessen werden. Proportional zur Zunahme der gemessenen Schweißmenge bei Reizung erhöht sich die Leitfähigkeit der Haut. Gleichzeitig nimmt, physikalischen Gesetzen folgend, die Widerstandskraft der Haut ab. Stressreize äußern sich durch eine Erhöhung der Hautleitfähigkeit. Aber auch die Latenzzeit nach der Reaktion der zunehmenden Hautleitfähigkeit ist ein interessanter Datenwert, der vom EDA-Sensor erfasst wird.

Die Hautleitfähigkeit ist ausschließlich eine Funktion des sympathischen Teils des autonomen Nervensystems und einer der wichtigsten Indikatoren für Stressreaktionen. Für die Zwecke dieser Analyse wurden bei allen Messungen und

zum Zweck des Informationsvergleichs alle Elektroden des EDA-Sensors auf den distalen Teilen des Zeige- und Ringfingers der rechten Hand des Probanden platziert.

Die gemessenen Werte werden grafisch in der Maßeinheit µS (Mikro-Siemens) dargestellt, wobei die i-Achse auch die Zeitachse der Aufzeichnung darstellt.

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