Elektrosmog entsteht rund um alle Stromverbraucher, wenn diese unter Spannung stehen. Langfristige Einwirkung seiner schädlichen Wirkungen kann zu Krebs, Depressionen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit sowie einer ganzen Reihe anderer Krankheiten und Gesundheitsprobleme führen
Mobiltelefone sind die Ursache für Gehirn Tumor.
Mit dieser Behauptung waren die amerikanischen Fernsehzuschauer vom Witwer David Reynard schockiert. Er erklärte: „Ein Ein Tumor im Gehirn meiner Frau entwickelte sich an der Stelle, an der sie jahrelang ihren Handyempfänger aufbewahrt hatte.“
Reynards Aussage löste große Kontroversen aus. Über mögliche Gesundheitsgefahren, die von Ultrakurzwellen ausgehen können, wie sie beispielsweise von Mobiltelefonen abgestrahlt werden. Diese Mikrowellen sind der gefährlichste Teil des elektromagnetischen Wellenfeldes. Man nennt sie Elektrosmog. Sie entstehen überall dort, wo elektrischer Strom fließt.
Mobiltelefone sind die Ursache für Gehirn Tumor.
Mit dieser Behauptung waren die amerikanischen Fernsehzuschauer vom Witwer David Reynard schockiert. Er erklärte: „Ein Ein Tumor im Gehirn meiner Frau entwickelte sich an der Stelle, an der sie jahrelang ihren Handyempfänger aufbewahrt hatte.“
Reynards Aussage löste große Kontroversen aus. Über mögliche Gesundheitsgefahren, die von Ultrakurzwellen ausgehen können, wie sie beispielsweise von Mobiltelefonen abgestrahlt werden. Diese Mikrowellen sind der gefährlichste Teil des elektromagnetischen Wellenfeldes. Man nennt sie Elektrosmog. Sie entstehen überall dort, wo elektrischer Strom fließt.
Auf diese Gefahr wurde zuerst von Rutengängern hingewiesen. Mittlerweile sind mehr als 30 wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, in denen behauptet wird, dass bei allen Personen, die der Langzeitwirkung von Elektrosmog ausgesetzt sind, ein erhöhtes Krebsrisiko bestehe. Ulrich Wormke, Juniorprofessor an der Universität des Saarlandes, Leiter des Fachbereichs Biomedizinische Technik. Ihm zufolge hätten die Amerikaner sofort drastische Maßnahmen ergriffen, als sie die Schädlichkeit von Elektrosmog erkannten. Sie warnt: „Die von Radioantennen und anderen Mobiltelefonen abgestrahlte Energie führt zu einer Erwärmung der Augen und dann des Gehirns.“
Handys sind nicht die einzige Quelle von Elektrosmog, warnen Wissenschaftler. Elektromagnetische Felder entstehen überall dort, wo elektrischer Strom fließt, also um jedes elektrische Gerät herum, wenn es mit Strom versorgt wird. Dies sind elektrische Leitungen, Fernsehempfänger, Computer, Mikrowellenherde, Neonröhren, Energiesparlampen, Staubsauger, Radiowecker, Warmwasserboiler, alle möglichen Sender und zahlreiche andere elektrische Geräte.
Die Folgen des Einsatzes dieser und anderer Geräte können Kopfschmerzen sein, Schlaflosigkeit, unerklärliche Müdigkeit, Depression, Herzrhythmusstörungen, Störungen in Hormonsystem, Schwäche des körpereigenen Abwehrsystems, Krebs, Leukämie, Genveränderungen. Als Folge der schädlichen Auswirkungen von Elektrosmog führen Wissenschaftler weiter zu Sehstörungen, Sprachbehinderungen, chronischer Erschöpfung und Verhaltensänderungen.
Das Bundesministerium für Strahlenschutz warnt Träger von Herzschrittmachern davor, ihr Mobiltelefon in der Nähe des lebenswichtigen Geräts zu halten. Auch in der Nähe anderer, empfindlicher medizinischer Geräte sowie in der Nähe empfindlicher Instrumente in modernen Flugzeugen wird von der Nutzung von Mobiltelefonen abgeraten.
Tatsächlich hat das Bundesministerium für Strahlenschutz bisher nicht nachgewiesen, dass die Nutzung von Mobiltelefonen Auswirkungen auf das menschliche Gehirn, die Zellen und die Nerven hat. Es ist unklar, wann die aufgeführten und andere gesundheitsschädliche Auswirkungen auftreten. Nach vorherrschender Einschätzung ist die mögliche gesundheitsschädliche Beeinträchtigung der menschlichen Gesundheit durch die Nutzung von Mobiltelefonen nur die Spitze des Eisbergs der Gefahren, die Elektrosmog verbirgt. Bei mehr als 4.000 Messungen der elektromagnetischen Strahlung in Wohnungen und Büros ist die „International Electrosmog Research Society“ auch auf ungewöhnliche Krankheiten gestoßen, deren Entstehung nicht geklärt werden konnte.
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat offiziell bestätigt, dass Elektrosmog verschiedene Krankheiten und zahlreiche Störungen verursacht. Rutengänger warnen übrigens schon lange vor dieser Gefahr, und die Wissenschaft hat empfindliche Messgeräte entwickelt, die schädliche Strahlung erkennen und deren Stärke messen.
Elektrische Leitungen auf dem Dach und Fernsehantennen sind weit verbreitet, obwohl sie bekanntermaßen ein großes Risiko für Leukämie, Krebs und andere Krankheiten darstellen.
Spezielle Schutzfolien können die Belastungen durch Elektrosmog auf ein gesundheitlich erträgliches Maß reduzieren.
Handys sind nicht die einzige Quelle von Elektrosmog, warnen Wissenschaftler. Elektromagnetische Felder entstehen überall dort, wo elektrischer Strom fließt, also um jedes elektrische Gerät herum, wenn es mit Strom versorgt wird. Dies sind elektrische Leitungen, Fernsehempfänger, Computer, Mikrowellenherde, Neonröhren, Energiesparlampen, Staubsauger, Radiowecker, Warmwasserboiler, alle möglichen Sender und zahlreiche andere elektrische Geräte.
Die Folgen des Einsatzes dieser und anderer Geräte können Kopfschmerzen sein, Schlaflosigkeit, unerklärliche Müdigkeit, Depression, Herzrhythmusstörungen, Störungen in Hormonsystem, Schwäche des körpereigenen Abwehrsystems, Krebs, Leukämie, Genveränderungen. Als Folge der schädlichen Auswirkungen von Elektrosmog führen Wissenschaftler weiter zu Sehstörungen, Sprachbehinderungen, chronischer Erschöpfung und Verhaltensänderungen.
Das Bundesministerium für Strahlenschutz warnt Träger von Herzschrittmachern davor, ihr Mobiltelefon in der Nähe des lebenswichtigen Geräts zu halten. Auch in der Nähe anderer, empfindlicher medizinischer Geräte sowie in der Nähe empfindlicher Instrumente in modernen Flugzeugen wird von der Nutzung von Mobiltelefonen abgeraten.
Tatsächlich hat das Bundesministerium für Strahlenschutz bisher nicht nachgewiesen, dass die Nutzung von Mobiltelefonen Auswirkungen auf das menschliche Gehirn, die Zellen und die Nerven hat. Es ist unklar, wann die aufgeführten und andere gesundheitsschädliche Auswirkungen auftreten. Nach vorherrschender Einschätzung ist die mögliche gesundheitsschädliche Beeinträchtigung der menschlichen Gesundheit durch die Nutzung von Mobiltelefonen nur die Spitze des Eisbergs der Gefahren, die Elektrosmog verbirgt. Bei mehr als 4.000 Messungen der elektromagnetischen Strahlung in Wohnungen und Büros ist die „International Electrosmog Research Society“ auch auf ungewöhnliche Krankheiten gestoßen, deren Entstehung nicht geklärt werden konnte.
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat offiziell bestätigt, dass Elektrosmog verschiedene Krankheiten und zahlreiche Störungen verursacht. Rutengänger warnen übrigens schon lange vor dieser Gefahr, und die Wissenschaft hat empfindliche Messgeräte entwickelt, die schädliche Strahlung erkennen und deren Stärke messen.
Elektrische Leitungen auf dem Dach und Fernsehantennen sind weit verbreitet, obwohl sie bekanntermaßen ein großes Risiko für Leukämie, Krebs und andere Krankheiten darstellen.
Spezielle Schutzfolien können die Belastungen durch Elektrosmog auf ein gesundheitlich erträgliches Maß reduzieren.
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