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Analyse der QHR-Biopyramide – Forschung, Methodik und Ergebnisse

Analyse der QHRS-Biopyramide: 4.5. Entwicklung der Herzfrequenzvariabilität (HRV)

Analyse der QHRS-Biopyramide: 4.5. Entwicklung der Herzfrequenzvariabilität (HRV)
Seit Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts hat die moderne Wissenschaft das Interesse am Thema Herzfrequenzvariabilität als wichtiges diagnostisches Phänomen eindeutig akzeptiert. SFV spielt eine wesentliche Rolle bei der optimalen Zusammenarbeit zwischen sympathischem und parasympathischem Nervensystem.

Obwohl dieser Bereich noch erforscht wird, besteht der allgemeine Eindruck, dass SFV ein Indikator für die allgemeine Anpassungsfähigkeit (globale Fitness) des Organismus an Veränderungen äußerer und innerer Reize ist. Menschen mit eingeschränktem SFV erleben dies als Stress und als Ungleichgewicht zwischen unmittelbaren Bedürfnissen einerseits und der Verfügbarkeit von Möglichkeiten andererseits.

Nach den Worten von Prof. Der SVF von Mihailo Mick-Veyman stellt „einen globalen Indikator für die Schwingungsfähigkeit (Resonanz) und die Anpassungsfähigkeit biopsychisch-sozialer Funktionszyklen zwischen dem Organismus und der Umwelt dar“. Eine Harmonisierung des Feldes mit einer schädlichen Wirkung auf die Umwelt, in der wir leben und arbeiten, kann zu einer Verbesserung der Messwerte und damit zu einer Verbesserung der Herzfrequenzvariabilität führen, was zu besseren Fähigkeiten führt, wie die genannten Messungen zeigen. SFV beschreibt die Veränderung der Herzkapazität, die zeitliche Trennung der Herzschläge und deren schnelle und flexible Anpassung. Damit sind sie (Herzschläge) ein Maß für die allgemeine Anpassungsfähigkeit des Körpers an äußere und innere Einflüsse.
Wesentliche Kontrollmechanismen zur Reduzierung der biologisch schwächenden und schädigenden Wirkung von Feldern mit schädlicher Wirkung sind:

Reduzierung des Spektrums der RR-Intervalle, was erfordert, das vegetative Gleichgewicht des Organismus auf der Grundlage der unmittelbaren äußeren und inneren Einwirkung auf den Organismus in die richtige Zusammensetzung zu bringen.

Reduzierung der Gesamtleistung aller Komponenten des vegetativen Nervensystems – TFP [ms2].

Verringerung der Anzahl aufeinanderfolgender Herzschlagpaare mit einer aufgezeichneten Differenz von 50 ms.

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